CO2 Pistole

Schreckschusswaffen sind auch unter den Begriffen Signal- und Gaswaffen bekannt und sind Nachbauten von realen, scharfen Waffen wie die Colt. Selbst für Waffenexperten und Sammler ist es auf den ersten Blick nur schwer zu erkennen, ob es sich dabei um eine echte oder eine nachgebaute Waffe handelt. Im Gegensatz zu scharfen Waffen wird hier kein Geschoss verschossen, sondern eine Signal-Munition. Beim Abfeuern entsteht hier immer ein sehr lauter Knall. Grundsätzlich sind solche Waffen also mit einem verriegelten Lauf versehen und der Waffenkörper ist aus Spritzguss hergestellt. Demnach ist eine Nutzung mit Munition schier unmöglich.

Knall- und Pfeifpatronen werden oft in der Silvesternach abgefeuert, wenn es so richtig laut werden soll. Zudem verwendet man diese Pistolen bei sportlichen Wettkämpfen. Man verwendet dann nur Knallpatronen.nReizgas- und Pfefferpatronen verschießen im Vergleich zu scharfen Waffen keine Projektile, sondern feuernversiegelte Patronenhülsen. In Deutschland kann diese Munition erwerbsscheinfrei von jedem über 18 Jahren erworben werden. Knallpatronen erzeugen normalerweise einen sehr lauten Knall, allerdings kommt es auch immer auf das Kaliber an. Schreckschusspistolen haben eine Sperre im Lauf, die bei automatischen Selbstladepistolen für den notwendigen Rückstau sorgt.

Zudem verhindert sie, dass Geschosskörper von vorn in den Lauf eingebracht werden können. Co2 Pistolen und Luftpistolen Bei einer Luftdruckwaffe ist zwischen jedem einzelnen Ladevorgang die Angabe von einem Schuss möglich. In den verschiedenen Ausführungen der Luftdruckwaffen kann man zwischen den Spannarten der Druckfeder unterscheiden. Es gibt in diesem Bereich viele verschiedene Konstrukte, wozu auch der Knicker oder der Seitenspanner gehören. Beim Seitenspanner ist die Konstruktion an der Seite angebracht. Zudem gibt es einen Ladehebel, der die Energie auf die Feder übertragen kann. Es wird verhindert, dass der Lauf einer starken, einseitigen Belastung ausgesetzt wird und somit Korrosionsschäden vermieden werden.

Airsoft-Waffen entstanden nach dem 2. Weltkrieg in Japan. Hier konnte das Waffenverbot nämlich nur auf diese Weise umgangen werden. In Deutschland können diese Waffen ab dem 3. Jahr als Spielzeug benutzt werden, wenn die Energie von 0.08 Joule nicht überschritten wird. Ab einem Alter von 14 Jahren darf man sie dann auch ab einer Energie von 0,5 Joule erwerben. Jegliche Softair Waffen von 0,5-7,5 Joule fallen in den Bereich „frei ab einem Alter von 18 Jahren“ und können in Deutschland somit gegen Vorlage eines Führerscheins oder Ausweises erworben werden.

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